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Neu von Fink: Verjus-Holunderblüte

verjus bluetenfoto1 600Verjus wurde schon in der Antike zur Säuerung von Speisen und als Getränk verwendet, mit Beginn der Neuzeit ist er aber fast zur Gänze in Vergessenheit geraten. Nun erlebt dieses fantastische Produkt seine Renaissance - bei uns natürlich in zertifizierter Bio-Qualität.

Ganz neu und nur bei uns gibt es jetzt Verjus mit Holunderblüte:
Verjus wird in einem von uns entwickelten Verfahren mit Holunderblüten versetzt, erhält dadurch ein unvergleichliches Aroma und eignet sich perfekt als aromatisch-fruchtige Basis für alkoholfreie (und natürlich auch alkoholische) Longdrinks. Oder als Basis für ein erfrischendes Verjus-Holunder-Sorbet.

Hier gehts zur Bestellseite im Webshop - oder am kommenden
Samstag, dem 5. Juli gleich im Weinkeller probieren & mitnehmen!

 

Lese 2013 abgeschlossen

BFTrauben20131015Mit der Ernte von Blaufränkisch und Weißburgunder am 15. Oktober konnten wir die heurige Lese abschließen. Trotz des schwierigen und wechselhaften Wetters (Anfang April noch Schneeverwehungen, viel Regen bis Juni, dann tropische Hitze und Trockenheit) ist der Jahrgang 2013 vielversprechend:

Die kühlen Nächte Ende August/Anfang September haben für frische, fruchtige, aber doch eher milde Weißweine gesorgt, die Rotweintrauben konnten wegen der kühlen Witterung die Regenzeit Anfang September  (10 Tage lang täglich Niederschlag - eine Seltenheit im Seewinkel) gut überstehen und zu perfekten Reife gelangen.

Die beinahe 3 Wochen spätere Ernte als in den letzten Jahren führt natürlich auch im Keller zu "Verzögerungen" - die Jungweine des Jahres 2013 sind erst im Dezember zu erwarten!

   

Ernte 2011 - Beste Qualität, wenig Menge

 TraubenEin spannendes Jahr geht zu Ende, die Ernte 2011 ist abgeschlossen. Nach den bedrohlichen Wetterkapriolen (Winterfrost im Dezember mit an die -20 °C, Spätfrost im Mai und schwerem Hagelschlag Ende Juni) ist das Jahr doch noch halbwegs gut ausgegangen.

Die Reife der Trauben war nahezu perfekt, das trockene warme Wetter ab Mitte August bis Ende September hat für eine optimale Entwicklung der Trauben gesorgt.

Da so gut wie keine Fäulnis der Trauben aufgetreten ist, gibt es keine Selektionsverluste bei der Lese, dies gleicht die durch den Hagel reduzierte Menge etwas aus.

Am Ende kann man mit der Erntemenge zufrieden sein (nur bei Blaufränkisch und Weißburgunder war doch der Hagelschaden zu groß), die Qualität ist aber beeindruckend: die Weißweine reif und mild aber mit einer vollen, wahrscheinlich auch langlebigen Fruchtigkeit; die Rotweine tiefdunkel und konzentriert wie schon lange nicht mehr.

Zuletzt konnte noch eine Spätlese geerntet werden: die wenigen Trauben vom Weißburgunder hatten bei der Lese an die 21° KMW, und dies ganz ohne Botrytis - die beste Basis für einen fruchtintensiven Prädikatswein.

   

Bio-Umstellung ist abgeschlossen

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Nach drei langen Jahren ist nun endlich die Bio-Umstellung abgeschlossen. Alle ab nun  geernteten Trauben sind Trauben "aus biologischem Anbau".

Bezeichnungstechnisch ist das ganze etwas kompliziert: Da es in der EU für die Kellerwirtschaft keine "Bio-Vorschriften" gibt, dürfen Weine nicht als Bio-Wein, sondern nur als "Wein aus biologischem Anbau" bezeichnet werden. Bei Traubensaft hingegen, darf der Saft als "Bio-Traubensaft" angeboten werden.

Egal, die Bezeichnung ist die eine Sache, der Inhalt die wichtigere. Sie können sicher sein, dass ab sofort die EU-Bio-Richtlinen eingehalten werden, was in etwa bedeutet:

  • Verzicht auf "Kunstdünger" - anstatt dessen Begrünung der Weingärten und Einsatz von Kompost zur Nährstoffversorgung
  • Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz
  • Stärkung der Widerstandskraft der Reben durch Präparate, Laubarbeit und Anlage einer vielseitigen "Nützlingsfördernden" Begrünung
  • Verzicht auf zahlreiche Weinbehandlungsmittel (die man aber normalerweise sowieso nicht braucht, sondern nur verwendet, wenn ein Wein "repariert" werden muss, das sollte sowieso nicht vorkommen.

Diese Arbeitsweise orientiert sich an der EU-Bio-Verordnung 834/2007 und wird mindestens einmal jährlich von einer unabhängigen, staatlich autorisierten Kontrollestelle geprüft (in unserem Fall von der Austria Bio Garantie ABG).

Folgende Angaben finden Sie daher auf den Produkten, die nach Bio-Richtlinien erzeugt wurden:
die Kontrollstellennummer der ABG: "AT-BIO-301" und unseren Betriebscode "BC-0224"

   

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